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Bei einem Wien-Trip nicht versäumen:

Zurück nach Wien. Was gehört noch zu einem Wien-Besuch dazu? Ein Besuch in einem Kaffeehaus natürlich. Am besten im Sacher. Aber wenn man da die Touristenschlangen sieht und nicht nur dort, fast bei jedem traditionellen Kaffeehaus, überlegt man sich das noch einmal, vor allen Dingen bei winterlichen Temperaturen.

Aber wir haben Glück beim Café Schwarzenberg, ein Ringstraßencafé und sogar das älteste erhaltene. Ein Kaffeehaus, wie man es sich vorstellt. Am Eingang müssen wir kurz warten, dann bringt uns aber ein Ober an einen recht schönen Tisch, nicht am Fenster, aber immerhin. Wir bestellen Melange und großen Braunen und natürlich eine Mehlspeise, nach den Kaiserappartments einen Kaiserschmarrn. Zum reinsetzen lecker.

Und es gibt noch etwas was zu einem Wienbesuch unbedingt dazu gehört. Eine Fiakerfahrt.

Wie immer bei uns (Pferdebesitzer) etwas zweischneidig, da es uns, vor allen Dingen den Töchtern, ja auch ums Wohlergehen der Pferde geht. Aber nach Begutauchtung der Fiakerpferde, einem Gespräch mit dem Kutscher und zufriedenstellenden Antworten, kann es losgehen. Und nur so zur Info: Im Sommer bekommen die Pferde ab bestimmten Temperaturen hitzefrei.

In Decken eingekuschelt und mit einem Kutscher, der gerne erzählt und viel über die Gebäude und die Stadt zu berichten weiß.

Ein ganz besonderes Erlebnis in Wien ist der Naschmarkt. War der Naschmarkt um die Jahrtausendwende noch traditionell und regional, gibt es hier heute alles, was man sich an kulinarischen Köstlichkeiten nur vorstellen kann oder auch Gaumenfreuden und Gewürze, von denen wir noch nie gehört haben. Probierstände, traditionelle Lokale und Szenetreffs machen aus dem Naschmarkt eine riesengroße Fressmeile, wir wissen gar nicht, was wir zuerst probieren sollen und fühlen uns fast wie auf einem orientalischen Bazar.

Ein Flohmarkt schließt sich an den Naschmarkt an und es lohnt sich auch, ab und zu mal über die Marktstände drüberzuschauen oder außenrum zu laufen, denn der Naschmarkt wird flankiert von einigen der schönsten Jugendstilhäuser der Stadt.

Ganz in der Nähe vom Naschmarkt liegt das Gebäude „Secession“ mit goldschimmernder Kuppel, ein Hingucker und ein Jugendstil-Juwel. In der Secession kann man Klimts berühmten Beethovenfries bewundern und außerdem Ausstellungen von Gegenwartskunst besuchen.

Auch gleich beim Naschmarkt befindet sich das Schleifmühlviertel, kein Mainstream, neue Trends, Vintage und Retro, Bars, Cafés, Galerien und Shops, besonders und individuell, teilweise auch kurios und schräg. Ein anderes Wien. Unbedingt besuchen.

Hab ich etwas vergessen? Ah ja, die Oper. Kennt man. Weiße Kleider, Debütantinnen, Opernball, Lugner, schwarze Fräcke…. Aber es gibt ja nicht nur den Opernball.

Die Wiener Staatsoper ist gerade im Jubiläumsjahr und feiert 150jähriges. Die Staatsoper kann man im Rahmen einer Führung besichtigen, dabei wirft man auch einen Blick hinter die Kulissen, wo der normale Theaterbesucher nicht hinkommt.

Oder aber man besucht eine Vorstellung in diesem international bedeutendem Opernhaus. Allabendlich ein Erlebnis. Tickets bekommt man jederzeit auf der Straße beim Vorbeilaufen von professionellen Verkäufern angeboten oder man geht zu einer der Tages- oder Abendkassen oder man bucht entspannt und geplant vorher online.

Und wenn man nicht so viel Geld ausgeben möchte und Muße hat, sich anzustellen und zudem über eine Stehplatzberechtigungskarte verfügt, kann sich 80 Minuten vor Vorstellungsbeginn an der Stehplatzkasse einfinden.

In der laufenden Saison werden unter anderem noch Aida, Der Rosenkavalier, Fidelio, La Bohème, Macbeth, Parsifal und Rigoletto aufgeführt.

Gleich in der Nähe der Staatsoper befinden sich die Ringstraßen-Galerien, wem der Sinn nach Kultur und Oper jetzt wieder ein bisschen nach Hier und Jetzt steht.

Und schon ist es Abend in Wien. Noch einmal vorbei am Opernhaus.

An historischen Gebäuden vorbei zum Museumsquartier.

Und auf einen Absacker ins Ritz-Carlton. Auf’s Rooftop, jetzt im Winter mit Weihnachtsmarkt und in die D-Bar (Raucher willkommen) auf einen Cocktail.

Und einen ersten Schnee gab’s auch in Wien, solange wir da waren.

Das waren echt drei super Tage Quality Time mit der Family!

Wo Ihr in Wien gut frühstücken könnt, lest Ihr hier:
Meine Top-Locations für Frühstück in Wien

Und wo Ihr am Abend das beste Schnitzel oder mal etwas besonderes essen könnt, klickt Ihr hier an:
3 Restaurant-Tipps für Wien

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