Loslassen und innere Freiheit finden

Ballast abwerfen und gegenwärtig sein

„Es kommt eine Zeit im Leben, da bleibt einem nichts anderes übrig, als seinen eigenen Weg zu gehen. Eine Zeit, in der man die eigenen Träume verwirklichen muss. Eine Zeit, in der man endlich für die eigenen Überzeugungen eintreten muss.“
Sergio Bambaren

Und das schafft man, indem man loslässt, was einem nicht guttut. Das Thema „Loslassen“ ist der zweite Teil auf meinem Weg zur inneren Mitte aus meinem Beitrag Detox your life. Der erste Teil war Freiheit.

Über Loslassen hatte ich im Januar geschrieben:
Loslassen
Je mehr wir loslassen können, um so mehr gewinnen wir uns selbst. Wir müssen den Wandel nur zulassen. Loslassen kann man lernen. Man muss nur ganz klein anfangen, mit dem Ablegen einer schlechten Angewohnheit zum Beispiel und sich nach und nach steigern.

Die Affirmation dazu war:
      Verlieren kann man nur das, woran man sich klammert.

Loslassen heißt zulassen, das Alles in stetiger Veränderung ist. Loslassen bedeutet mehr Freiheit, mehr Energie, mehr Frieden. Und das bedeutet auch, dass man die eigenen Glaubenssätze auch mal auf den Prüfstand schicken muss. Um so mehr Ballast wir entfernen, um so mehr Klarheit herrscht in uns und um uns herum.
Jeder hat seine großen und kleinen Krisen im Leben: Unfälle, Krankheiten, Enttäuschungen, Verletzungen, falsche Freunde, ungelöste Probleme, schwierige Beziehungen, Trennungen, Verlust einer wichtigen Person und, und, und. Und diese ganzen seelischen und körperlichen Verletzungen hinterlassen Spuren und Narben, mal große und mal kleine. Manche Dinge vergraben wir auch einfach in unserem Unterbewusstsein, aber dieser Ballast ist dann weiterhin da und brodelt irgendwo tief drinnen in uns weiter und belastet die Seele. Und das ist dann ein Teufelskreis, denn wenn es uns mental nicht gut geht, werden wir krank. Ganz einfach gesagt, wenn wir das, was uns bedrückt und beschäftigt nicht verarbeiten und loslassen, wird es zu Ballast, der Stress und Krankheiten auslösen kann. Also müssen wir loslassen, um gesund zu bleiben und zu wachsen.

Beim Thema Freiheit habe ich über Glaubenssätze geschrieben, und auch hier zum Loslassen, habe ich mir Fragen gestellt, beantwortet und einen neuen Glaubenssatz formuliert, der mich voranbringen soll, Dinge, die mir nicht gut tun endlich loszulassen.

Ich verpflichte mich, meine negativen Gedankenmuster loszulassen. Ich wähle Ausgeglichenheit und heitere Gelassenheit.

Aber klar, das ist schnell hingeschrieben und gesagt: „Lass die Vergangenheit los.“ Du bist hier und jetzt und kannst Dich in der Vergangenheit nicht finden. Die Vergangenheit ist vorbei, die kann man nicht mehr ändern, nur akzeptieren mit ihren schönen und vielleicht auch schmerzhaften Erinnerungen und die Zukunft, die kommt erst noch und wir werden sehen, was die bringt und können jetzt mit Vorfreude darauf schauen. Aber die Gegenwart ist der Moment, in dem wir sind und den wir haben, hier findet das Leben statt, jetzt, es pulsiert, vibriert und breitet sich vor uns aus. Wenn wir jetzt nicht dabei sind, verpassen wir das Leben. Also müssen wir loslassen, um Raum für Neues zu schaffen.

Aber was ist unnötiger Ballast und wie werden wir ihn los?
Es gibt Ballast, der uns begleitet, der lästig ist, aber nicht so schlimm für unser Wohlbefinden. Das kann zum Beispiel der Beitrag für das Fitnessstudio sein, das wir nicht nutzen oder ein alter vollgestopfter Schrank, der uns im Weg rumsteht. Hier können wir trainieren Ballast loszuwerden. Zuerst mache eine Liste mit Ballast, den es in Deinem Leben gibt und von dem Du Dich befreien kannst. Fange auch hier klein an und schaffe immer mehr Raum, für Dinge und Ideen, die mit Deiner persönlichen Freiheit zusammengehen. Das sollte ein Leichtes sein.

Schwieriger wird es mit der Liste in uns, auf der wir Situationen und Ereignisse eingetragen haben, in denen wir verletzt wurden, die wir nicht verzeihen können. Und bei manchen Menschen taucht diese Liste ab und an auf, wird kurz angeschaut und wieder weggepackt, dann ist die Liste kein Problem. Meine Liste trage ich jetzt allerdings schon seit 8 Jahre mit mir herum und die schaue ich mir leider nicht nur kurz an. Ich hole sie fast jeden Tag hervor und rufe mir in Erinnerung, welche Verletzung mir vor soooo vielen Jahren angetan wurde. Ich will das nicht, es passiert einfach. Es ist wie eine Sucht. Wie ein Mantra, dass ich immer wieder vor mir hersage. Ich stecke immer wieder in einer Spirale negativer Gedanken fest. Das Problem sind tatsächlich die Gedanken, wir haben mehr als 60.000 pro Tag davon, und manche davon sind Zwangsvorstellungen, die immer und ewig im Kopf herumgeistern werden, solange wir die nicht stoppen.

Aber da ich mich immer mehr mit mir, meinen Gefühlen, Wünschen, Frieden und Freiheit befasse, weiß ich, dass es nicht die Verletzung an sich ist, die mich belastet, sondern dass ich nicht loslassen kann, was geschehen ist. Liegt es doch soweit in der Vergangenheit und ändern konnte ich es damals nicht und kann es auch heute nicht mehr. Ich muss endlich verarbeiten, was passiert ist.

Dieser alte Ballast steht jeder Leichtigkeit im Weg und loslassen heißt nicht vergessen. Es heißt, zu akzeptieren, was ich nicht mehr ändern kann, was im Umkehrschluss aber nicht bedeutet, dass ich gutheiße, was mir geschehen ist. Ich wurde verletzt und das gefiel und gefällt mir gar nicht, aber ich akzeptiere, dass es passiert ist und lasse die Situation an sich los, für ein besseres „Jetzt“, denn das ist, was ich habe. Sich von der Vergangenheit zu lösen ist mit Sicherheit ein schwieriger Prozess, und natürlich kann man nur loslassen, wenn man auch motiviert ist, etwas zu ändern. Und das bin ich. 8 Jahre sind genug. Immer wieder das gleiche Gedankenkarussell im Kopf, im Selbstmitleid versinken, mich als Opfer sehen und das Schlimmste, Energie für die schönen Momente im Leben verlieren. Ich denke, ich war mental die ganzen Jahre nicht stark genug oder habe auf eine Alternative gehofft, die nicht kam. Egal um welche Probleme, Verletzungen oder Sorgen es sich handelt, die Bedeutung, die wir einem Problem zuerkennen, entscheidet, wie sehr es uns belastet. Ich werde jetzt versuchen meine alte persönliche Situation aus einer neuen Perspektive zu betrachten: Ich weiß was war, damit sind auch bestimmte Gefühle verbunden, aber es macht keinen Sinn mehr darüber nachzugrübeln, weil es nicht zu ändern ist.

Und ich hoffe sehr, das zeitnah der Moment kommen wird, wo ich mit einem sanften Lächeln auf die Ereignisse und die Verletzungen, die ich erleben musste, zurückschauen kann.

Ich bin motiviert, besser, gelassener und ausgeglichener zu leben und habe mir fest vorgenommen sofort sobald negative Gedanken emporsteigen, aus der Negativspirale des Gedankenkarussells auszusteigen und mir positive Dinge aus meinem Leben ins Gedächtnis zu rufen, für die ich dankbar bin. Wenn ich zum Beispiel gerade mit meinem Partner hadere, dann denke ich an die vielen lieben anderen Menschen, die es um mich herum gibt und bin dankbar dafür, dass ich die habe, wie meine Töchter und liebe Freunde. Damit kann man den Gedanken die Macht nehmen und sie im Kopf gar nicht erst groß werden lassen.
Bei Menschen, die wir lieben und weiterhin lieben wollen, sollten wir auch lernen zu verzeihen. Aber das ist ein anderes Thema. Nur soviel: Verzeihen wir nicht, dann tragen wir wieder Ballast mit uns herum und wir stehen wieder ganz am Anfang.

Es wird immer passieren, dass negative Gedanken in Dir hochkommen werden, durch äußere Einflüsse oder alte Geschehnisse. Beachte diese Gedanken, sag ihnen aber gleich: Ich bin im Hier und Jetzt, stoppe das Gedankenkarussell sofort und sei gegenwärtig.

Vielleicht gelingt Dir das auch mit folgener Übung:
Einatmen: Ich verpflichte mich, meine negativen Gedankenmuster loszulassen.
Ausatmen: Ich wähle Ausgeglichenheit und heitere Gelassenheit.
Atme so ein paar Mal hintereinander und nimm den negativen Gedanken die Macht, bevor Du Dich wieder anderen Dingen zuwendest.

Und für die, die noch ein bisschen mehr für sich und ihre positiven Gedanken machen möchten, empfehle ich das Gleiche als kleine Meditation. Schon mit 5 Minuten täglich, kannst Du viel für Dich selbst erreichen:
Atme tief durch die Nase ein und durch den Mund aus. Lass eine Gedanken sanft werden und verbinde Dich mit deinem Körper, der an dem Schmerz festhält. Atme tief in diesen Schmerz hinein. Lass den Schmerz beim Ausatmen los. Lass Dich von Deinen Gefühlen leiten während Deine Gedanken sanft werden. Frage Dich liebevoll, woher diese Gefühle gekommen sind. Weißt Du wann diese Gefühle entstanden sind? Gibt es eine Person oder eine spezielle Situation, die zu diesen Gefühlen gehören? Lass Dich weiter von Deinen Gefühlen leiten.  Stelle fest, wo der Schmerz herkam, während Du mit jedem Atemzug tiefer in das Gefühl eintauchst. Öffne Dein Herz und Deinen Geist, um dies Gefühle willkommen zu heißen, erinnere Dich liebevoll daran, dass es völlig in Ordnung ist zu fühlen. Atme ein und empfinde das Gefühl. Atme aus und lass los.

„Ich erlaube mir, glücklich zu sein, bunt zu träumen, grenzenlos zu denken, meine Zukunft farbig zu malen und manchmal eine rosarote Brille zu tragen.“
Autor unbekannt

Wie ist es bei Euch? Schleppt Ihr auch Ballast mit Euch herum? Gelingt es Euch Ballast loszuwerden? Oder gibt es auch Dinge, die Ihr längst loslassen müßtest, aber es nicht wirklich gelingt? Ich freue mich auf Euer Feedback und Eure Erfahrungen.

19 Comments

  1. Liebe Sigi,
    Ich weiß ganz genau, was du meinst. Ich kann mir auch immer prima Schuhe anziehen. Der Kernpunkt kann wirklich das innerliche Verzeihen sein. Das macht das loslassen leichter. Du musst es nicht vergessen, aber es wird leichter danach. Es war ein unschöner Punkt auf deinem Weg, aber du bist weitergegangen.
    Also, üben wir uns weiter im Loslassen. Wir bekommen das hin.
    Alles Liebe,
    Nicole

    • Liebe Nicole,
      ich hätte meine Hand ins Feuer legen können, ich wußte, dass Du weisst wie ich das meine, was ich da geschrieben habe. Ja und der Weg zur inneren Mitte ist, sich immer wieder neu zu beobachten, loslassen, erkennen, bewerten, reflektieren, weiter gehen und dabei noch entspannt und gelassen bleiben. Aber wir bekommen das hin. Mit Sicherheit.
      Fühl Dich gedrückt
      Sigi

  2. Ich schaue mehr nach vorne als hinterher. Ich bin auch nicht großartig nostalgisch. Ich fahre sehr oft an meiner alten Wohnung vorbei und verschwende da keinen Gedanken. Natürlich gibt es Geschehnisse (meistens negative), die mich länger beschäftigen, aber ich würde mich zu den Menschen zählen, die loslassen können. Wünsche dir einen schönen Restsonntag! Liebe Grüße!

    • Liebe Mira, das ist fantastisch, dass Du das kannst. Ich habe da noch ein bisschen Arbeit vor mir. Starte morgen gut in die neue Woche.
      Liebe Grüße
      Sigrid

  3. Großartiger Post. Das hast du alles sehr gut beschrieben.

    Ich musste in letzter Zeit einiges loslassen, es war befreiend. Wichtig ist mein Bauchgefühl, das zeigt mir genau, was es wert ist festzuhalten. Alles andere kann weg. Zwei Kleiderschränke sind auch schon ausgemistet. Hab einen wundervollen Tag! Ursula

    • Ja auf das Bauchgefühl hören, spontaner sein, das ist oft das Richtige, ich mache mir immer viel zu viele Gedanken, auch das ist eine Angewohnheit, die ich gerne loslassen möchte.
      Und es ist schön zu lesen liebe Ursula, das für Dich loslassen befreiend war, darauf kommt es letztendlich ja auch an.
      Liebe Grüße
      Sigrid

  4. Anregender Beitrag mit so schönen Fotos von Dir. Möge dein lächelndes Gesicht am Ende für den guten Weg des Verzeihens und Verarbeitens stehen.

    Du schreibst: „Und ich hoffe sehr, das zeitnah der Moment kommen wird, wo ich mit einem sanften Lächeln auf die Ereignisse und die Verletzungen, die ich erleben musste, zurückschauen kann.“

    Das ist ein immenses Ziel. So weit würde ich für mich gar nicht gehen. Ich muss eine vormals belastende, verletzende Situation nicht fröhlich (Lächeln steht bei mir für Fröhlichkeit) betrachten können. Ein neutraler Blick darauf reicht mir schon. Ein entspannter wäre ideal.

    Was mir hilft, das Gedankenkarussell zu stoppen, ist tatsächlich das Wort STOPP. Ich sage es laut zu mir selbst. Das funktioniert in den meisten Fällen.

    • Da hast Du wohl recht liebe Ines, der neutrale Blick würde wahrscheinlich schon reichen. Und ich sehe es auch als sehr wichtig an, zuallererst das Gedankenkarussell zu stoppen.
      Vielen Dank für Deinen offenen, persönlichen Kommentar.
      Hab einen schönen Abend
      Sigrid

  5. Liebe Sigrid,
    ganz viel trage ich da mit mir rum und ja ich weiß loslassen, nicht so viel Raum und Zeit diesen negativen und auch teilweise nicht aufgearbeiteten negativen Erlebnissen geben.
    Muss mal deine Atemübungen ausprobieren. Kann dir aber auch einen Tipp geben bzw empfehlen, die liebe Isabell @isabell.braun.dobolke, hat mit mir schon einige Übungen gemacht und ich muss sagen, es ist klasse und funktioniert.

    Lassen wir mal los und ich wünsche dir einen wundervollen Montag
    Ela

    • Hallo liebe Ela,
      ja, das schlimme ist, wir wissen es eigentlich besser, aber bekommen es oft nicht auf die Reihe. Danke für Deinen Tipp, ich werde mir nachher gleich mal das Profil von Isabell anschauen.
      Schöne Woche für Dich
      Sigrid

  6. Ich fühle genau was du meinst. So korrekt niedergeschrieben. Verarbeitung und Annehmen, das sind die Schlüsselwörter. Aber das ist meist mit Schmerzen verbunden. Schmerzen=Emotionen, die keiner fühlen möchte.Danei ist es genau das, was das Gefühl möchte. Einfach gefühlt werden, dann geht es vorbei und kommt immer seltener. Schönen Abend liebe Sigrid. Liebe Grüße Natascha

    • Das hast Du schön geschrieben liebe Natascha, das Gefühl möchte gefühlt werden, dann geht es vorbei und kommt immer seltener. Ja, so ist es, und es dauert eben seine Zeit.
      Danke für Deinen Besuch und schönen Abend
      Sigrid

  7. Liebe Sigrid, wieder ein ganz wunderbarer Beitrag, bei dem ich jedes Wort so richtig mitfühlen kann und ich mich so richtig widerfinde. Ich bin eine absolute Klammertante und kann schwer etwas loslassen, egal worum es sich dabei handelt und egal ob es mir guttut oder nicht.. „Lass die Vergangenheit los“ – so gibt es ein Ereignis, das sich schon vor über zehn Jahren ereignet hat und das sich immer wieder mal in meine Gedanken stiehlt und dann alle Gefühle wieder hochkommen. Gerne würde ich den Ballast loswerden und es gelingt mir auch dies zeitweise wirklich zu vergessen oder wahrscheinlich ist es eher ein Verdrängen. Jedenfalls hilft es mir in solchen Momenten sehr, wenn ich mich bewusst auf schöne und positive Dinge konzentriere und auch gezielt etwas für mich mache, ein nettes Gespräch führe, mich in ein interessantes Buch vertiefe, um damit diesem Karussell den Schwung zu nehmen und es vielleicht ganz zu stoppen.
    Hab einen ganz wunderbaren Tag mit vielen schönen und glücklichen Momente, fühl dich gedrückt und alles, alles Liebe Gesa

    • Es ist schon wirklich komisch liebe Gesa, wir wissen genau was uns nicht gut tut und welchen Ballast wir abwerfen müssen und klammern uns trotzdem dran. Vielen Dank für Deine Tipps, dem Gedankenkarussell die Macht zu nehmen. Die werde ich mal ausprobieren.
      Liebe Grüße und hab eine schöne Restwoche
      Alles Liebe auch für Dich
      Sigi

  8. Liebe Sigrid,

    ich verstehe und fühle genau, was Du meinst. Wie sensitiven Frauen lassen diese Verletzungen viel zu oft und viel zu lange zu. Haben zu viel Verständnis, hoffen, dass die Situation sich ändert, der Andere sich ändert….

    Und es ist alles Quatsch! Wir selbst müssen handeln und aktiv werden. Sagen, was uns nicht gefällt, uns wehren. Das ist nicht einfach und wird uns so manche Überraschung bereiten. Ich habe einmal erlebt, dass der anderen Person gar nicht bewusst war, wie sehr sie mich verletzt hat.

    Dann kommt das Loslassen von Vorstellungen, die nicht mehr stimmen. Von Menschen, die nicht mehr in unser Leben passen. Ein schmerzhafter Prozess. Aber das Leben danach wird leichter sein und das unsere.

    Ganz liebe Grüße
    Erika

    • Liebe Erika,
      zu gerne würde ich mich mal gerne länger und intensiver zu diesen Themen mit Dir unterhalten. Ich mag Deine Ansichten und Aussagen und denke, Du bist mir in vielen ein ganzes Stück voraus.
      Ganz liebe Grüße
      Sigrid

  9. Momentan habe ich gefühlt nur Ballast. Und er zerrt an mir, so sehr ich ihn auch loswerden will.
    Normalerweise bin ich immer am Lächeln, auch, wenn es mal schwierig ist. So ein sanftes, hübsches Lächeln wie Deines finde ich heute allerdings nicht. Kommt aber bestimmt wieder….
    Sehr schöne Aufnahmen von Dir!
    Hab eine schöne Woche, liebe Sigrid.

    • Ach Nicole, irgendwie wirst Du den Ballast auch noch loswerden. Geht halt nicht von heute auf morgen. Aber ich schätze Dich so ein, dass Du immer und viel am Lächeln und Lachen bist und morgen sieht die Welt ganz bestimmt schon wieder anders aus. Ich mag das Adjektiv sanft in Bezug auf mein Lächeln, ich komme mir gerade vor als wäre ich ein Engel. Hoffentlich revidierst Du das nicht.
      Ganz liebe Grüße und Krone richten und weitergehen
      Sigi

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