Ich zeig’ Dir meine Stadt – Nürnberg in der Weihnachtszeit

Nürnberg im Lichterglanz mit der lieben Helena

Die Adventszeit ist ja für die meisten eine ganz besondere Zeit. Für mich gehören Weihnachtsmärkte, illuminierte Straßen und Plätze, ein buntes Treiben, Adventsspaziergänge, Glühweinstände und vieles mehr auf jeden Fall dazu. Im Auftrag der Congress- und Tourismus-Zentrale Nürnberg durfte ich jetzt, zur Weihnachtszeit, eine Influencerin nach Nürnberg einladen.

Die Auswahl fiel auf die liebe Helena vom Instagram Account @ohelena.1403,  wo Ihr in den Highlights auch viele Impressionen zu unserer weihnachtlichen Tour durch Nürnberg findet. Mit dabei, wie immer, die Web-App „Nürnberger Quartiere“. Für Tipps und Ideen rund um unser Nürnberg Sightseeing.

Ich habe zuhause schon ein bisschen in die Web-App reingeschaut und überlegt, was ich Helena alles zeigen werde. Wer mehr über die Web-App erfahren möchte,  hier klicken und dann ganz runterscrollen, dort findet ihr ausführliche Informationen zur „Web-App“.

Helena kommt aus dem Stuttgarter Raum und wir hatten uns am Hauptmarkt verabredet. Leider bei Regen, aber ich finde, wenn man etwas Schönes unternimmt und richtig angezogen ist, kann auch der Regen die gute Stimmung und die schönen Erlebnisse nicht trüben.

Wir stürzten uns nicht gleich ins Weihnachtsgetümmel. Ich wollte Helena erst ein paar Infos zu Ihrem Nürnberg Besuch geben (bisher hatte ich alles geheim gehalten), sie mit der Web-App vertraut machen und sie zu einem traditionellen Nürnberger Mittagessen einladen, bevor wir unsere Tour durch die weihnachtliche Stadt starten würden.

Die Congress- und Tourismus-Zentrale Nürnberg (CTZ) hatte das Hexenhäusle für uns ausgesucht, was eine super Wahl war. Wir spazierten vom Hauptmarkt den Burgberg hoch, außen an der Burgmauer entlang und erreichten das Hexenhäusle.

Ein schmuckes Fachwerkhäuschen,  das tatsächlich ein bisschen wie ein Hexenhaus ausschaut. Man erzählt hier hätte in den 60er Jahren eine schrullige, ältere Dame gewohnt und die Kinder in der Stadt hatten ein bisschen Angst vor ihr und meinten, sie sei eine Hexe. Als das kleine Häuschen dann zur Gaststätte umgebaut wurde, war der Name Programm.

Im Sommer ist das Hexenhäusle von einem wunderschönen großen Biergarten umgeben. Mit Burgblick noch dazu. Aber auch jetzt zur Weihnachtszeit sind Häuschen und Biergarten festlich und liebevoll geschmückt und dekoriert.

Drinnen in der Hexenstube wurden wir herzlich von Frau Palazzotto, der Geschäftsführerin, begrüßt und an einem Tisch mit Ausblick auf die Kaiserburg platziert, die leider eingerüstet und in Folie steckt. Die fröhliche Frau Palazzotto quittierte den Ausblick mit einem Witz: “Ein Tisch am Fenster mit Ausblick auf unsere Christo-Burg.” Wenn das Gerüst weg ist, mit Sicherheit ein toller Ausblick, aber Instandhaltung muss nun mal sein.

Die restliche Hexenstube ist rustikal, gemütlich und bodenständig eingerichtet und wie draußen ist auch hier drinnen alles hübsch dekoriert.

Um später gestärkt auf unsere Nürnberg-Tour zu starten, wählten wir aus der typisch fränkischen Speisekarte ein Biergulasch aus, was uns sehr gut schmeckte. Übrigens: Im Hexenhäusle werden vorwiegend regionale Zutaten verwendet.

Vielen Dank Frau Palazzotto, wir haben uns bei Ihnen im Hexenhäusle sehr wohl gefühlt.

Nach dem Essen tut ja ein Spaziergang immer gut und wir starteten unseren weihnachtlichen Nürnberg Rundgang. Zuerst ging’s zur Kinderweihnacht, die seit vielen Jahren auf dem Hans-Sachs-Platz angesiedelt ist. Schön anzusehen sind Karussell und Riesenrad, die nach alten Vorbildern nachgebaut sind. Da möchte man am liebsten selbst wieder Kind sein.

Wir haben übrigens tatsächlich das Christkind auf dem Dampfkarussell entdeckt.

Die Dächer der Hütten sind mit süßen Figuren geschmückt, die sich hin und her bewegen. Der Nikolaus hat ein eigenes Häuschen, wo man sich mit ihm fotografieren lassen oder auch eine ganz persönliche Audienz nach Terminabsprache buchen kann. Was mich aber am meisten begeistert sind die Mitmachbuden, wo die Kleinen aktiv werden können. Kerzenwerkstatt, Weihnachtsbäckerei und Kartenmacherei zum Beispiel. Für das leibliche Wohl von Kindern und Eltern ist natürlich auch gesorgt.

Im Sternenhaus im Heilig-Geist-Spital direkt gegenüber der Kinderweihnacht findet in der Weihnachtszeit ein vielseitiges Kinderkulturprogramm statt.

Unser nächster Stop in der “Weihnachtsstadt Nürnberg” war der “Weihnachtsmarkt der Partnerstädte”, ruhiger und etwas weniger frequentiert als der Christkindlesmarkt. Der Markthütten hier sind natürlich auch festlich geschmückt, der Markt ist sehr informativ und hält viele Überraschungen bereit, denn mal ganz ehrlich, wisst ihr zum Beispiel, was in Griechenland oder Tschechien an Weihnachten Tradition hat?

Ein bisschen ist uns das nasskalte Wetter doch in den Körper gekrochen und wir genehmigten uns einen Glühwein bevor wir zu unserem nächsten Programmpunkt schlenderten.

Das Highlight von Tag 1 war die Foodtour mit Astrid und Karin von “Der Genusszettel. Die Foodtour stand unter dem Motto “Lebkuchen und Glühwein” und begleitet wurden wir von Rebekka vom CTZ.
Die zwei quirligen Damen vom Genusszettel sind leidenschaftliche Genießerinnen und verantwortlich für Genusstouren zu kulinarischen Hot-Spots in Nürnberg und anderen Städten, außerdem bieten die beiden verschiedenste Kochkurse und Veranstaltungen in ihrem Genussloft hier in Nürnberg an.

Unser Genusstour führte uns zuerst “Zum kleinen Schwarz, direkt neben dem alteingesessenen Brot Schwarz, beides mittlerweile in den Händen der sympathischen Sabina Teich. Rein in den Laden und Glühwein und Lebkuchen waren vergessen, so viele Leckereien gab es da zu sehen. Von Weihnachtsköstlichkeiten, Schokoladen, über Wein und kleinen Geschenkideen bis hin zu Präsentkörben gibt es hier lauter kleine, feine Schmankerl zu kaufen. Was die meisten nicht wissen, die hier vorüber eilen, es gibt nicht nur Kaffee oder im Winter Glühwein für draußen. Nein, der charmante kleine Schwarz hat drinnen ein paar Tischchen an denen man Kaffee, Prosecco oder auch einen kleinen Lunch genießen kann.

Aber zurück zu unserer Genusstour. Denn hier im kleinen Schwarz wurde der erste Lebkuchen und der erste (für uns schon der zweite) Glühwein verkostet. Astrid und Karin vom Genusszettel erzählten uns ein bisschen von der Tradition der Lebkuchen, vom Ursprung und vom Originalrezept. Und ich als Nürnbergerin war dann doch ganz erstaunt, wie weich der verköstigte Lebkuchen der Bäckerei Witte war, der uns gereicht wurde. Und ganz ohne Mehl. Ganz ehrlich, so einen köstlichen Lebkuchen hatte ich noch nie gegessen, und um es vorweg zu nehmen, dieser Lebkuchen wurde dann auch mein Favorit bei unserer Genusstour.

Zuerst schenkte Frau Teich einen weißen Glühwein aus, hernach einen roten. Beide nicht zu süß und nicht zu stark, etwas ganz anderes als an den Marktständen. Auch die Flasche hübsch anzuschauen und die Namen der verschiedenen Glühweine entlockte dann noch ein zusätzliches Schmunzeln. Perfekter Start in die Genusstour.

Die nächste Station war die Lebküchnerei Fraunholz und auch hier erhielten wir einen traditionellen Lebkuchen ohne Glasur, ganz natur. Auf dem Weg dorthin versorgten uns die Damen vom Genusszettel außerdem mit Anekdoten über den lieben Herrn Dürer und touristischen Highlights.

Ein paar Häuser weiter befindet sich die Bäckerei Düll.

Ein ganz besonderer Lebkuchen Stopp auf unserer Genusstour war der zauberhafte Laden vom Fräulein Gusti, ihres Zeichens eine Schokoladen Sommelier. Für mich als Schokoladenfan genau der richtige Laden. Und wenn man sich so umsieht, sieht man auch die Experimentierfreudigkeit von Fräulein Gusti, die auch vor den Lebkuchen nicht halt macht. Die Lebkuchen beim Fräulein Gusti sind eckig und meine Lieblingssorte war mit Eierlikör gemacht. Richtig fein!

Jede schöne Tour hat auch einmal ein Ende, unsere endete direkt bei der Kultkneipe Wanderer. Dort gab es noch einmal einen weißen Glühwein für alle und ein Probiererle eines Lebkuchens von der Lebküchnerei Woitinek. Vielen Dank Astrid und Karin für den entspannte, informativen, leckeren und lustigen Nachmittag. Gerne wieder!

Auf Genuss folgte Kultur und zwar mit dem Spielzeugmuseum, dass für Erwachsene genauso geeignet ist, wie für Kinder. Nürnberg ist ja nicht nur Weihnachtsstadt sondern auch Spielzeugstadt.

Kaum waren wir drinnen stürzte sich Helena auf Barbies und Kreisel und war nicht mehr zu bremsen. Aber es ist ja schön, wenn wir unser inneres Kind bewahren können. Und tatsächlich kamen viele Kindheits- und auch Erwachsenenerinnerungen zurück, z.B. mit Spielsachen aus meiner Jugend und der meiner Kinder. Nicht zu vergessen das richtig nostalgische Spielzeug wie Zinnfiguren, Puppenküchen und Blechspielzeug, das, dann allerdings sicher in Vitrinen geschützt, präsentiert wird.

Eine Zeitreise durch die Spielzeuggeschichte mehrerer Jahrhunderte, an deren Anfang die Sammlerin Lydia Bayer aus Würzburg stand.

Das Museum ist so umfangreich, dass ich hier nicht alles erwähnen kann, ich möchte aber drei Sachen hervorheben, die mich beeindruckt haben. Zum einen die liebe Frau Karin Falkenberg, Museumsleitung, die uns nach Feierabend noch in einer ganz persönlichen Führung durchs Museum geleitete. Mit soviel Herzblut, Geschichten und auf unsere Interessen eingehend. Wir waren total begeistert und hingen beide an ihren Lippen.

Der zweite Punkt war die Ausstellung gegen Rassismus, ja, selbst Spielzeug kann politisch und rassistisch sein. Ich kann die Ausstellung jedem ans Herz legen und mache gleich mal den Sprung zur Diversität bzw. Inklusion, was schon gleich bei den Schließfächern spielerisch gezeigt wird. Außerdem stehen hier je 1 Klapprollstuhl für Erwachsene und Kinder zur Verfügung.

Und mein absolutes Highlight war das Spielzeug aus Alltagsgegenständen, für die, die kein Spielzeug hatten, sich keines leisten konnten oder einfach keines verfügbar war. Ich hatte das Wort “Notspielzeug” bis zum Museumsbesuch noch nicht gekannt. Ein interessanter, aufschlussreicher und kurzweiliger Besuch. Danke.

Zum Abschluss noch ein Abstecher zum Glühschwein, der Bude auf dem Spielplatz des Spielzeugmuseums. Glühwein, Ginpunsch, kleine Leckereien wie Brotzeitplatte oder Eintopf kann man hier in einzigartiger Atmosphäre genießen und den Besuch im Spielzeugmuseum perfekt ausklingen lassen.

Was darf in der Weihnachtsstadt nicht fehlen? Ein Besuch auf dem weltbekannten Nürnberger Christkindlesmarkt. Da sind wir natürlich ausgiebig darübergeschlendert und ich würde vorschlagen, lasst einfach die Impressionen auf euch wirken.

Mein Lieblingssatz aus dem Prolog unseres Nürnberger Christkindes:

Dies Städtlein in der Stadt, aus Holz und Tuch gemacht, so flüchtig, wie es scheint, in seiner kurzen Pracht, ist doch von Ewigkeit. Mein Markt bleibt immer jung, solang’ es Nürnberg gibt und die Erinnerung.

Stellvertretend für alle Stände auf dem Christkindlesmarkt möchte ich den Stand von Anemoi, die Papierwerkstatt, hervorheben.
Ein wunderschöner Stand zum Stöbern für besondere Weihnachtsgeschenke, Papeteterie, Stempel und Siegel, hat übrigens die Stand Nr. 114, und ist ansonsten im Handwerkerhof zu finden.

Der erste Tag war schnell herum, am zweiten Tag stand Weihnachts-Shopping auf dem Programm. Ich holte Helena beim Hotel ab, sie übernachtete übrigens im Dürer-Hotel oben bei der Burg.

Und während Sie auch mich wartete, hat sie in der Web-App “Nürnberger Quartiere” schon einmal nach Shopping-Tipps im “Burgviertel”, im Quartier “Weinmarkt” und im “Augustinerhof” geschaut, das liegt ja alles nah beieinander.

Passend gestylt waren wir auch, einem ausgedehnten Shopping-Tag lag nichts im Wege.

Ein paar Schritte weiter vom Hotel aus, befindet sich der Senf(t)laden. In Franken sagt man nämlich Senft und nicht Senf! Über 230 Sorten Senf gibt es hier, außerdem scharfe Saucen, Meerrettich und Marmeladen. Sogar Senfpralinen und Senföl gibt es. Dazu eine hübsche Sammlung von antiken Senftöpfchen. Vielen Dank an den Senf(t)laden für unser Senf-Geschenk.
Tipp: Mit dem Coupon in der Web-App bekommst du hier zu deinem Weihnachtseinkauf ein Glas Riesling Senf dazu!

Eine Institution in Nürnberg, der Feinkostladen delikatEssen. Über den habe ich hier schon einmal berichtet, deshalb möchte ich heute nur kurz die Weihnachts-Specials bei delikatEssen ansprechen:
Genüsse, die es nur zu Weihnachten gibt, sind Lebkuchen von Tres Aromas, Glögg aus Finnland und Haselnuss- und Steinpilzsalami. Ich habe die Haselnuss-Salami gekauft und einen Lebkuchen mit Olive geschenkt bekommen, den werde ich am Wochenende verköstigen. Ich bin so gespannt.

Helena war ganz entzückt von dem hübschen Geschäft und hat sich von Frau Schemm gleich zu den verschiedensten Sachen beraten lassen und eingekauft. An der Kasse konnte sie dann auch die Web-App mit dem Coupon für eine Überraschungs-Praline vorzeigen, die erhält man ab einem Einkauf von 15 €. Der richtige Laden für Gourmets und Feinschmecker, die das Besondere lieben. Ich habe übrigens Jahrgangs-Sardinen gekauft. Neben der guten Qualität liebe ich auch die hübschen Dosen.

Wir blieben noch ein bisschen im Burgviertel und haben im Red Barrel vorbeigeschaut. Helena wollte ihrem Mann, einem passionierten Weintrinker, Wein aus Nürnberg mitbringen. Über Francesco und seine Weinhandlung habe ich schon berichtet. Helena und mich ließ er einen Weißwein aus Moldawien probieren, nicht schlecht, wußte gar nicht, dass dort Wein produziert wird.

Anschließend suchten Helena und Francesco noch die passenden Weine für Helenas bessere Hälfte aus.

Übrigens: donnerstags und freitags ist immer Aperitivo im Red Barrel und einmal im Monat Weinprobe. Weitere Infos direkt bei Francesco.

Tipp: Bei einem Einkauf und dem Coupon aus der Web-App erhaltet ihr 3 € Rabatt auf den Einkaufspreis.

Im Quartier “Augustinerhof” muss man auf jeden Fall den Retterspitz Flagship Store besuchen, von dem ich auch schon berichtet habe, hier klicken. Immer wunderschön dekoriert, was wir gleich für ein paar Fotos ausgenutzt haben und innen eine Oase der Ruhe und ein Erlebnis für alle Sinne. Wir haben uns ein bisschen umgeschaut, geschnuppert und ausprobiert und dann festgestellt, dass wir mit dem Coupon in der Web-App 5 € auf unseren Einkauf sparen können. Haben wir natürlich sofort ausgenutzt.

Genug geshoppt. Kaffeepause war angesagt und die machten wir gleich gegenüber im Café PIQUE NIQUE, einer meiner Lieblingslocations. Der neue Agustinerhof hat für mich so richtig Großstadtflair und die Teilchen im PIQUE NIQUE sind für mich die besten in der Stadt. Ich liebe die Eclairs und die Apfeltaschen. Aber dieses Mal entschieden wir uns für Lachs-Bagels, denn mit der Web-App bekam man pro Bagel noch ein Macaron dazu und das brauche ich wahrscheinlich gar nicht erzählen, dass die hier mega gut sind. Französisch eben!

Der andere Grund, warum ich das PIQUE NIQUE so liebe, ist, dass man sich auch als Einheimischer mit seinem Kaffee und dem Gebäck in der Lobby des Karl August Hotel niederlassen kann. Und die ist mal so richtig stylisch. Wir sind auch gleich ins Gespräch gekommen und haben uns ein bisschen über den Agustinerhof und das Gastro-Konzept der jb Company erzählen lassen, zu dem auch die Brasserie Nitz, das Tisane und die Patisserie Tafelzier gehören.

Zum Abschluss unserer zweitägigen, weihnachtlichen Nürnbergtour entschieden wir uns noch für eine Fahrt mit der historischen Postkutsche. Die Postkutschen werden vom Museum für Kommunikation zur Verfügung gestellt und bekommen zwei Kaltblüter vorgespannt. Die kurze Route führt durch die wunderschöne Weißgerbergasse und das leichte Schuckeln der Kutsche und das gemütliche Klappern der Pferdehufe ist der perfekte Ausklang unseres Shopping-Tages.

Liebe Helena, vielen Dank für deinen Besuch und deine schwäbischen Mitbringsel, ich werde die Tasse in Ehren halten und alles andere gerne ausprobieren. Ich habe mich sehr gefreut, dass ich dir mein weihnachtliches Nürnberg zeigen durfte.

Mein herzlicher Dank gilt wie immer der Congress- und Tourismus-Zentrale Nürnberg für die großzügige Unterstützung und Organisation.

Dieser Beitrag wurde in Zusammenarbeit mit der Congress- und Tourismus-Zentrale Nürnberg erstellt.

Das war nun schon mein fünfter Rundgang durch Nürnberg mit der Web-App „Nürnberger Quartiere“. Habt Ihr die Web-App auch schon ausprobiert? Und auf Eurem Handy abgespeichert? Wie gefällt Euch das weihnachtliche Nürnberg?  Zu welcher Jahreszeit möchtet Ihr nach Nürnberg kommen? Ich freue mich, wie immer, auf Eure Kommentare.

8 Comments

  1. Was für ein toller Einblick in deine schöne Stadt – perfekt gemacht und super anregend – da steckt Arbeit und Liebe drin.
    Du hast eine tolle Art die Lust auf Endeckung zu wecken. Mein Kompliment!
    Wäre ich nur nicht so weit weg … 😌

    • Da musst du mal eine Städtereise einplanen lieber Tom. Nürnberg kann man schön an zwei, drei Tagen erleben und das Umland hält auch viele schöne (Foto)Locations bereit.
      Und danke für das Kompliment mit Liebe und Arbeit. Ja, richtig viel Herzblut steckt drin, ich liebe meine Stadt.
      Liebe Adventsgrüße
      Sigi

  2. Da habt ihr einiges gesehen und so viele Leckereien! Perfekt in der Adventszeit. Liebe Grüße und hab einen zauberhaften 2.Advent!

    • Danke liebe Mira, ja, unsere zwei Tage waren voll mit Erlebnissen und Leckereien. Nürnberg zur Weihnachtszeit ist auf jeden Fall meine eine Reise wert. Auch als Urlaub geeignet. Ich würde dir empfehlen 2-3 Tage Nürnberg und dann nach Mainfranken.
      Liebe Grüße
      Sigrid

  3. Liebe Sigi,
    wie wunderschön ist Nürnberg und dann noch zur Weihnachtszeit. Die App ist wirklich praktisch für Besucher. Ich muss mal schauen, ob es die für Braunschweig auch gibt.
    Liebe Grüße und einen schönen zweiten Advent
    Guzdrunb

    • Liebe Gudrun,
      das freut mich sehr, auch dass du den Nutzen der Web-App gleich erkannt hast, die ist wirklich sowohl für Einheimische als auch für Touristen oder Businessreisende interessant und hilfreich. Soviel ich weiß wurde die so extra für Nürnberg entwickelt, aber vielleicht gibt es ja bei euch etwas ähnliches oder wir sehen uns einmal in Nürnberg.
      Herzliche Grüße
      Sigi

  4. Liebe Sigi,
    genauso stelle ich mir Nürnberg vor:
    Christkindlmarkt, Lebkuchen, Glühwein und Bratwürste!
    Dazu der mittelalterliche Hintergrund – wenn das keine Einstimmung auf Weihnachten ist!

    Habe ein schönes Wochenende, liebe Sigi!

    • Ja, das war wunderbar liebe Erika, noch Schnee dazu wäre mein Traum gewesen. Wir haben uns prima auf Weihnachten und die verbleibende Adventszeit eingestimmt und auch schon die ersten Geschenke geshoppt.
      Liebe Grüße
      Sigi

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